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Ausbildung

Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker/in

Die Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker/in bietet viele span(n)ende Aufgaben in einem tollen Team.
Im Interview mit
Florian Kantner und Matthias Kohl, die ihre Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei Kemmer mittlerweile erfolgreich abgeschlossen haben, erklären sie, warum ihnen dieser Beruf so gefällt und wie die Ausbildung am Produktionsstandort Zella-Mehlis abgelaufen ist.

Interview mit Florian Kantner und Matthias Kohl

Was macht ein Zerspanungsmechaniker?

Florian Kantner (links) und Matthias Kohl (rechts) im Gespräch

Was kann man sich unter dem Berufsbild "Zerspanungsmechaniker" vorstellen?

F.K.: Als Zerspanungsmechaniker produziert man Metallwerkstücke mit Hilfe von Fräs-, Dreh- oder Schleifmaschinen nach einer technischen Zeichnung. Diese Maschinen können sowohl konventionell (handgesteuert) als auch CNC gesteuert (computergesteuert) sein. Ich bediene als Zerspanungsmechaniker seit dem zweiten Lehrjahr eine CNC-Fräsmaschine mit fünf Achsen. Ich schreibe selbstständig Programme, vermesse meine Werkzeuge die ich für den jeweiligen Auftrag brauche und vermesse meine Werkstücke eigenständig um meine Arbeit zu kontrollieren.

M.K.: Als Zerspanungsmechaniker erfüllt man Aufgaben selbstständig oder in einem Team. Dabei wird ein Werkstück, vorwiegend aus Metall und entsprechend einer Vorlage - der Zeichnung - gefertigt. Das beinhaltet  das richtige Bedienen von handgesteuerten sowie computergesteuerten Maschinen. Das ist aber nicht alles: Zudem muss man technische Zeichnungen richtig lesen und deuten können.   

 

Warum habt ihr euch für diesen Beruf entschieden und was gefällt euch daran so gut?

F.K.:  Ich habe mich für den Beruf des Zerspanungsmechanikers entschieden weil ich schon immer an technischen Tätigkeiten interessiert war. In dem Beruf des Zerspanungsmechanikers werden sowohl technische als auch geistige
Fähigkeiten gefordert und das war für mich sehr ansprechend.

M.K.: Nach meiner Schulzeit kam für mich nur ein Beruf in Frage, der nicht viel  mit Sprachen  zu tun hat. Da ich mich außerdem  für Computer interessiert habe, war für mich der Zerspanungsmechaniker der ideale Beruf. Was mir besonders an dem Beruf gefällt, ist der Umgang mit den neuesten und verschiedensten Maschinen die einem begegnen – auch in einen mittelständischen Unternehmen wie der Firma Kemmer.   

 

Wie ist die Ausbildung bei Kemmer abgelaufen?

F.K.:  Die Ausbildung des Zerspanungsmechanikers ist eine „duale Ausbildung“ und besteht sowohl aus Berufsschule, Vermittlung des technischen Verständnisses durch die Firma Kemmer und Lehrgängen bei externen Bildungsträgern. Die Berufsschule ist zwei Minuten zu Fuß von der Firma entfernt und gut zu erreichen.
In der Ausbildung durchläuft man verschiedene Phasen. Im ersten Lehrjahr werden hauptsächlich die Grundlagen der Metallindustrie vermittelt. In den darauf folgenden zweieinhalb Jahren werden diese Kenntnisse berufsspezifischer bis hin zur Bedienung von CNC-Maschinen.

M.K.: In der Firma Kemmer hatte ich eine sehr umfangreiche Ausbildung über dreieinhalb Jahre während der ich eine Menge über den Umgang mit Maschinen gelernt habe. Zudem wurde mein handwerkliches Geschick geschult.  Ich hatte in meiner Ausbildung angenehme Bedingungen, denn die Firma
Kemmer kümmert sich sehr gut um die Lehrlinge und dazu bekommt man auch eine gute Aussicht auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag wenn man gute Arbeit leistet.

Kenntnisse und Fähigkeiten eines Zerspanungsmechanikers

Haben wir dein Interesse geweckt?

Wir freuen uns auf deine Bewerbungsunterlagen:

Kemmer Hartmetallwerkzeuge GmbH
Gewerbestraße 11
98544 Zella-Mehlis

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